Neuigkeiten
Jemand hat Kaffee mitgebracht, auf dem Boden stehen Gießkannen und Gartenwerkzeuge. Am Rand der Fläche liegt ein Haufen Erde, mit der die Gärtner*innen ihre Hochbeete auffüllen. Seit Februar treffen sich jeden Sonntag wieder die Aktiven des Projekts „Essbare Straße“, um die Beete für die neue Gartensaison zu bestellen. Das Projekt, das seit Oktober 2023 vom Quartiersmanagement Brunnenstraße aus Mitteln des Programms Sozialer Zusammenhalt gefördert wird, expandiert. Mittlerweile stehen 91 Hochbeete in der Swinemünder Straße.
„Liebe Nachbarn, benötigen Sie Unterstützung bei Haushalts- oder Gartenarbeit, Catering, Technik oder ähnlichen Dingen? Ob privat, gemeinnützig oder gewerblich: Blitzjobs sind für Sie da!“ Mit diesem Satz bewirbt der Verein Caiju e.V. sein Job-Angebot für Jugendliche, das seit vielen Jahren erfolgreich funktioniert. Dabei geht es nur in zweiter Linie um ein klassisches Auftraggeber-Auftragnehmer-Verhältnis. Im Vordergrund stehen soziale Kompetenzen und Eigenverantwortung.
Die neue Ausgabe des Kiezmagazins im Brunnenviertel ist da. Sie ist unter dem Titel „Hier und Jetzt im Kiez“ erschienen. Die ehrenamtliche Bürgerredaktion schreibt in dem Heft u.a. über die bevorstehende Brunnenviertel Gartenschau (BruGa), die Schulbaustellen im Kiez und Bürgerprojekte zur Begrünung. Die Bürgerredaktion wird durch das Programm „Sozialer Zusammenhalt“ gefördert.
Berliner Mieter*innen können ab sofort kostenlos prüfen lassen, ob ihre Miete zu hoch ist. Dafür gibt es die neu eingerichtete Mietpreisprüfstelle des Landes Berlin. Zudem hat die Landesarmutskonferenz Berlin einen Ratgeber erstellt, der bei Mietschulden und daraus resultierenden Räumungsklagen helfen kann.
Der Brunnenviertel e.V. sucht zum 1. April eine Person, die im Stadtteilverein Brunnenviertel e.V. für 15 Stunden in der Woche bei der Koordination des Ehrenamts unterstützt. Die Stelle ist befristet…
Vom 17. bis 30. März finden in diesem Jahr die internationalen Wochen gegen Rassismus 2025 statt. Das Motto dieses Jahr lautet: Menschenwürde schützen. In den aktuellen Zeiten wichtiger denn je.…
Erwähnt man die zwei Wörter „Grillen“ und „Trommeln“, entsteht in vielen Berliner Köpfen das Bild vom Mauerpark. Für Anwohner*innen und Nutzer*innen sind es jene kontroversen Themen, die in der neuen, gerade in Arbeit befindlichen Parkordnung geregelt werden sollen. Am Mittwoch, den 26. Februar, hatte die Pankower Bezirksstadträtin und stellvertretende Bürgermeisterin Manuela Anders-Granitzki zum „Runden Tisch Mauerpark“ geladen. Gekommen waren knapp 40 Menschen, die alle irgendwie mit dem Park zu tun haben.
Simone wohnt seit sechs Jahren im Brunnenviertel und spaziert regelmäßig Richtung Graunstraße durch den Kiez. Mit Nachbar*innen teilt sie ihre Beobachtung, dass man immer weniger Singvögel sieht und die Überzeugung, dass man etwas tun muss. Um den Bärbel-Bohley-Ring für kleinere Vögel attraktiver zu machen, sei der Plan entstanden, Nistkästen zu bauen und zu montieren. Umgesetzt hat sie das kleine Bauprojekt mithilfe des Aktionsfonds des Quartiersmanagements.
Der Bezirk Mitte wächst und damit die Herausforderungen im alltäglichen Zusammenleben. Um die Lebensqualität in den Kiezen nachhaltig zu verbessern, untersucht das Bezirksamt Berlin Mitte die Umsetzbarkeit sogenannter Kiezblocks – verkehrsberuhigte Wohngebiete zwischen den Hauptverkehrsstraßen. Nun startet die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, in der Anwohnende und Interessierte ihre Bedürfnisse und Ideen einbringen können.
In wenigen Tagen sind alle Wahlberechtigten aufgerufen, den neuen Bundestag zu wählen. Vor diesem wichtigen Anlass hat das Olof-Palme-Stadtteilzentrum eine Podiumsdiskussion mit den Wahlkreisabgeordneten für den Bezirk Berlin-Mitte organisiert. Zugesagt…
