Neuigkeiten

BruGa 2020: Zu Besuch in den Gärten des Kiezes

Am 22. und 23. August findet im Brunnenviertel zum zweiten Mal die BruGa statt, die Brunnenviertel Gartenschau. Beetpat*innen und Gemeinschaftsgärtner*innen laden die Nachbarschaft dazu ein, die grünen Orte im Kiez kennenzulernen. Am Samstag (22.8.) sind die teilnehmenden Gärten von 13 bis 18 Uhr geöffnet, am Sonntag (23.8.) von 11 bis 15 Uhr. Ab 15 Uhr findet zum Abschluss ein Fest im Garten des Olof-Palme-Zentrums in der Demminer Straße 28 statt. Neun verschiedene Gartenprojekte können besichtigt werden. Zusätzlich gibt es einen Infopunkt am Freizeiteck in der Graunstraße 28.

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Die Ostsee(h)nsucht auf unseren Straßenschildern

Ob Usedom, Stralsund oder Amrum: Auf Straßenschildern im Brunnenviertel und im gesamten Stadtteil sind wichtige Inseln, Küstenstädte und Seebäder mit eigenen Straßennamen bedacht. Schon 1863 hat man mit dieser Tradition begonnen – und 1927 wurde die letzte Straße mit maritimem Bezug benannt. Ein Meeresspaziergang im Kiez.

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Ein Tiny House für die Jugendlichen im Kiez

Im Garten des Olof-Palme-Zentrum steht neuerdings ein Tiny House. Das kleine Haus in der Demminer Straße 28 ist nur 4,5 Meter lang, 2,55 Meter breit und 3,20 Meter hoch. Es steht auf einer Konstruktion mit Rädern und ist deshalb rollbar. Gebaut haben es Jugendliche aus dem Kinder- und Jugendzentrum mit Unterstützung von Erwachsenen.

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Stadtteilkoordination Plus: Sonja Kirschning

Stadtteilkoordinator Jochen Uhländer hat Unterstützung bekommen. Seit Anfang Juni ist Sonja Kirschning als „Stadtteilkoordination Plus“ an seiner Seite. Sie beschäftigt sich vertieft mit dem derzeitigen Quartiersmanagementgebiet Ackerstraße, weil das Quartiersmanagement-Verfahren in diesem Gebiet im Dezember 2020 endet. Sonja Kirschning hat die Aufgabe, Institutionen und Menschen im Kiez noch vier weitere Jahre als Ansprechpartner zu dienen, weiterhin zu unterstützen und zu vernetzen.

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Nachbarschaftstreff für die Zukunft gesichert

Das sind gute Nachrichten: Die Nachbarschaftsarbeit im Olof-Palme-Zentrum in der Demminer Straße 28 wurde bisher mit Mitteln aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“ (bis 2019 „Soziale Stadt“) vom Quartiersmanagement Brunnenstraße finanziert. Nun wird der Bereich ins Infrastrukturförderprogramm Stadtteilzentren aufgenommen und damit langfristig gesichert, er wird verstetigt.

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Blitzjobben und Projekte entwickeln für Jugendliche

Mit einem Corona-Parkour auf dem Vinetaplatz ist das Projekt „Jugendbeteiligung im QM-Gebiet Brunnenstraße“ Ende Mai in die Öffentlichkeit getreten. Wegen der Pandemie konnten Begegnungsformate wie dieses zwar nur sehr begrenzt stattfinden, doch mit Abstand und unter freiem Himmel konnten die Jugendlichen mit Menschen aus dem Brunnenviertel über die besondere Situation ins Gespräch kommen.

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Erweiterter Mauerpark eröffnet heute

Heute (26.6.) um 17 Uhr ist der Mauerpark an der Grenze des Brunnenviertels doppelt so groß. Mit der Eröffnung der Erweiterungsfläche wird die Grünanlage um rund 7 Hektar auf rund 15 Hektar Gesamtfläche verdoppelt. Auch Menschen aus dem Brunnenviertel haben sich in den vergangenen Jahren über ein Beteiligungsverfahren an der Gestaltung des neuen Parks beteiligt. Auch wenn der Park durch einen Flächentausch inzwischen zu Pankow gehört, hat er für das Brunnenviertel weiter eine große Bedeutung.

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Olof-Palme-Zentrum: Ferienprogramm zum Auswählen

Am Donnerstag (25.6.) beginnen in Berlin offiziell die Sommerferien. An vielen Schulen wurden aber bereits heute die Zeugnisse ausgeteilt. Bis zum 9. August ist in Berlin schulfrei – ein langer Sommer steht bevor. Im Olof-Palme-Zentrum gibt es in den Ferien viele Angebot für Kinder und Jugendliche.

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Kiezspaziergang mit Stadtrat und Neuigkeiten

Bei einem Spaziergang durch die Nachbarschaft kann man Neues entdecken und manchmal auch Neues erfahren. Beim Kiezspaziergang am Donnerstag (11.6.) hat Stadtrat Ephraim Gothe an fünf Stationen rund um den Park am Nordbahnhof interessante Neuigkeiten berichtet. Mehr als 20 Gäste hörten zu, stellten Fragen und tauschten sich auch untereinander aus. Start war U-Bahnhof Schwarzkopffstraße, Ende im Familienzentrum Wattstraße. Die Geschichtswerkstatt „Anno erzählt“ nutzte die Gelegenheit, sich vorzustellen.

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