Neuigkeiten

Gieß den Kiez – gieß das Brunnenviertel

Der Klimawandel und die daraus resultierenden trockenen und heißen Sommer belasten nicht nur die Menschen. In den Städten leiden auch die Straßenbäume unter den sich ändernden Bedingungen. Der Bezirk Mitte, Umweltorganisationen und engagierte Projekte rufen deshalb schon länger dazu auf, die Straßenbäume im Sommer zu gießen. Das Quartiersmanagement Brunnenstraße schließt sich diesen Aufrufen an.

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Kaffee & Kekse: Gespräche über den Kiez

Mit dem fahrenden "Kaffee & Kekse"-Tisch wird das Team des Quartiersmanagements von Mai bis Oktober regelmäßig jeden zweiten Donnerstag im Monat zwischen 16 und 18 Uhr auf der Swinemünder Straße zwischen Gleimstraße und Bernauer Straße unterwegs sein. Erstmals war Quartiersmanagerin Christiane Wiegand am 14. Mai für ein fahrendes Kaffee-Kränzchen im Brunnenviertel unterwegs.

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Fotorückblick auf Sperrmüllaktion - Ausblick auf weitere Aktionen

Beim Sperrmüllaktionstag am 16. Mai in der Putbusser Straße kamen viele Menschen aus dem Kiez, um kostenlos ihren Sperrmüll und Elektroschrott abzugeben. Die Berliner Stadtreinigung war von 8 bis 12 Uhr Vorort. Die Aktion des Bezirksamt Mitte von Berlin wurde mit Mitteln aus dem Senatsprogramm "Saubere Stadt" finanziert. In diesem Jahr wird es noch einen Termin im Quartier geben und darüber hinaus noch einen weiteren im Nachbar-Gebiet Ackerstraße.

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Sommerbad öffnet frühestens im Juni - mit besonderen Regeln

Heute beginnt in Berlin die Freibadsaison. Einige Frei- und Strandbäder dürfen wieder öffnen, jedoch müssen aufgrund der Corona-Pandemie besondere Hygienemaßnahmen umgesetzt werden. Wie die Berliner Bäder-Betriebe mitteilen, wird das Sommerbad im Humboldthain nicht unter den ersten Bädern sein. Eine Öffnung des Bads im Brunnenviertel sei frühestens im Juni möglich. Auch das Projekt Tropez, das im Sommerbad mit Kunst und einem Kiosk aktiv ist, geht von einem Start im Juni aus.

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Durch soziales Engagement ankommen

Der Janainas e.V. startet in dieser Woche das Projekt „Integration in Aktion“. Das neue Projekt will die gesellschaftliche Teilhabe und die Integration von portugiesisch sprechenden Migrantinnen verbessern. Den Teilnehmerinnen soll dabei gezeigt werden, wie sie durch soziales Engagement eigene Initiativen voranbringen können.

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Ein Netzwerk zur Unterstützung für Alleinerziehende im Bezirk

In Mitte leben 11.800 Alleinerziehende. Doch außer der Tatsache, dass sie überwiegend weiblich und Mutter sind, passt diese Gruppe nur sehr schwer in ein Raster. „Die Zielgruppe ist unglaublich heterogen, in den verschiedenen Teilen Mittes sehr verschieden. Daraus ergeben sich viele individuelle Problemlagen“, sagt Mareike Vorpahl. Sie ist Koordinatorin des Netzwerks für Alleinerziehende in Berlin-Mitte, das sich derzeit in Gründung befindet. Seit Mitte August 2019 beschäftigt sie sich unter dem Dach der AWO Mitte mit den Einzelkämpfern in Sachen Kindererziehung. Auch in der Corona-Zeit ist sie ansprechbar.

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Es geht los! Sperrmüll-Aktionstag in der Putbusser Straße

Wegen der Corona-Pandemie haben die ersten geplanten Sperrmüll-Aktionstage in diesem Jahr nicht stattfinden können. Nun nimmt die Berliner Stadtreinigung (BSR) die kostenfreie Vorort-Sperrmüllsammlung wieder auf. Am 16. Mai können die Menschen aus dem Brunnenviertel zwischen 8 und 12 Uhr in der Putbusser Straße 41 ihren Sperrmüll abgeben. Aber auch hier gilt jetzt natürlich: Bitte Abstand halten!

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