Was bewegt die Menschen in Berlin im Jahr 2029?

Wie wird es in zehn Jahren in Berlin aussehen? Welche Themen werden die Menschen in den Quartieren beschäftigen? Anlässlich von 20 Jahre Berliner Quartiersmanagement wagt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einen Blick in die Zukunft. Eine bestehende Ausstellung über das Quartiersmanagement ist um genau diesen Ausblick ins Jahr 2029 erweitert worden. Die Ausstellung ist noch bis 11. Oktober in der Württembergischen Straße 6 am Fehrbelliner Platz zu sehen. Danach wird sie beim Quartiersrätekongress gezeigt und kann auch ausgeliehen werden.

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Lebendiges Archiv per QR-Code

Am Sonntag, den 27. Oktober, um 14 Uhr stellt das Geschichtsprojekt Anno erzählt im Olof-Palme-Zentrum Fotos mit QR-Codes vor, die auf die Geschichte des Brunnenviertels neugierig machen sollen. Die Hingucker sind an drei Fenstern im Brunnenviertel aufgebracht. „Wir nennen die QR-Codes Nachdenkzeichen, weil wir keine Denkmale bauen oder weitere Infotafeln im Stadtbild aufbauen wollen“, sagt Projektleiter Andrei Schnell.

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Blick auf die Baustelle Mauerpark

Am Montag, den 21. Oktober eröffnet eine neue Ausstellung im Olof-Palme-Zentrum. Unter dem Titel „Licht am Ende des Tunnels“ werden Fotografien von Kiezfotograf Michael Becker gezeigt. Die Vernissage findet um 18.30 Uhr statt.

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Sperrmüllaktionstag im Brunnenviertel

„Packen wir’s an!“ steht auf dem Plakat der Berliner Stadtreinigung (BSR). Angepackt werden soll Sperrmüll in Berlin-Mitte. Der Bezirk will gegen illegal abgestellte Sofas, Matratzen und Kühlschränke vorgehen und führt daher unter anderem insgesamt neun Aktionstage durch. Am Samstag, den 23. November kommt die BSR im Brunnenviertel vorbei und holt am ehemaligen Standort des Diesterweg-Gymnasiums in der Putbusser Straße 12 Sperrmüll kostenlos ab.

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