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29.03.2018

Brunnenviertel bekommt Flüchtlingsunterkunft

Der Berliner Senat hat in seiner Sitzung am Dienstag (27.3.) weiteren Standorten für modulare Flüchtlingsunterkünfte (MUF) festgelegt. 25 Standorte, verteilt auf das ganze Stadtgebiet, stehen nun verbindlich fest. Auch auf einem Grundstück im Brunnenviertel soll ein MUF entstehen.


Auf dem Grundstück Putbusser Straße 12 soll eine Unterkunft für Geflüchtete entstehen. Foto: Hensel

Im Brunnenviertel soll auf dem Grundstück Putbusser Straße 12 ein MUF entstehen. Dort befindet sich ein altes Schulgebäude, bis 2011 war hier das Diesterweg-Gymnasium untergebracht. Was aus dem geplanten gemeinsamen Wohnbauprojekt von ps wedding und Degewo wird, ist noch nicht abschließend geplant. Aus informierten Kreisen heißt es, dass das Projekt angepasst werden muss, aber trotzdem umgesetzt werden kann.

 

Der nun beschlossenen Standortliste sind Abstimmungen mit den Bezirken über die Suche nach geeigneten Flächen und Standorten vorausgegangen. Nach einem ersten Vorschlag des Senats Mitte Februar haben die meisten Bezirke die Gelegenheit genutzt, weitere Hinweise zu geeigneten Standorten zu geben oder Änderungsvorschläge zu machen. Diese seien berücksichtigt worden, soweit sie geeignet waren, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung. Jeder Standort soll bis zu 500 Geflüchtete aufnehmen können. Lediglich in Neukölln wird es insgesamt drei Standorte geben, einen mit regulärer Größe und zwei kleinere Standorte für jeweils zirka 250 Menschen.

 

Senatorin Katrin Lompscher: „Die auf den nun abgestimmten Standorten zu errichtenden MUF stellen eine Weiterentwicklung des bisher gebauten Typenentwurfs dar. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und die Städtischen Wohnungsbaugesellschaften bauen damit Wohngebäude von hoher gestalterischer Qualität in einer schnellen Bauweise zu angemessenen Kosten, die später auch den Berlinerinnen und Berlinern zur Verfügung stehen.“

 

Die ausgewählten Standorte liegen vorwiegend im Vermögen der Bezirke. Weiterhin handelt es sich um Treuhandvermögen des Liegenschaftsfonds und um Eigentum des Bundes. Außerdem wurden Grundstücke landeseigener Unternehmen und städtischer Wohnungsbaugesellschaften berücksichtigt. Die neuen MUF 2.0 sollen zunächst für die Unterbringung von Geflüchteten genutzt und später dem regulären Wohnungsmarkt zur Verfügung gestellt werden.

 

Die beschlossene Liste mit den 25 neuen MUFs in Berlin: Liste MUFs (PDF)

Pressemitteilung, bearbeitet: D. Hensel
 
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