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19.08.2017

Ein neuer Raum für Kunst aus dem Kiez

Das Olof-Palme-Zentrum (OPZ) öffnet sich weiter für alle Nachbarn und schafft nun auch Raum für Kunst. Am Mittwoch (16.8.) eröffnete im Foyer nicht nur eine Ausstellung. Die Vernissage bildet auch den Auftakt für die neue Galerie im OPZ. Die Nachbarn freuten sich bei der Eröffnung über die neue Farbe im 2015 eröffneten Haus in der Demminer Straße 28.


Bei der Vernissage im Olof-Palme-Zentrum.

Der Maler Arnold Landen vor seinen Werken.

Ein Gespräch über Kunst bei der Ausstellungseröffnung.

Künstler unter sich: Manfred Böhm (links) im Gespräch mit Arnold Landen. Fotos: Dominique Hensel

Der Künstler Arnold Landen zeigt in der Galerie-Eröffnungsausstellung seinen Edda-Zyklus –vierzehn großformatige Acryl-Öl-Bilder, die unter dem Titel „Uns ist in alten Mären Wunders viel erzählt“ stehen. Der in Aachen geborene Maler und Beuys-Schüler Arnold Landen hat die Bilder in den vergangenen vier Jahren nach Themen aus der Edda des isländischen Dichters Snorri Sturluson gemalt. Bei der Vernissage waren die Galeriebesucher einhellig begeistert von seiner Malerei und den gezeigten Werken.

 

Für den 1938 geborenen Arnold Landen ist es nach vielen Ausstellungen im In- und Ausland die Gelegenheit, einmal in unmittelbarer Nachbarschaft auszustellen. Der Künstler wohnt mit seiner Frau schräg gegenüber des Olof-Palme-Zentrums. „Er war einfach zuerst da, vielleicht weil er den kürzesten Weg hatte“, sagte Jochen Uhländer vom Nachbarschaftszentrum im OPZ auf die Frage, warum gerade der Maler und Puppenspieler den Auftakt gab. Uhländer hat bereits weitere Anfragen und plant, alle sechs Wochen neue Kunst aus dem Kiez zeigen zu können. „Die Galerie ist offen für alle Künstler aus dem Brunnenviertel“, sagt Uhländer. Fotografie, Malerei, Installationen und vieles könnten gezeigt werden.

 

Zum Galerieauftakt gab es besonders viel Raum für Kunst im OPZ. Neben den Plätzen an den Wänden, können bis Anfang September auch im Raum selbst Bilder aufgestellt werden. In dieser Zeit macht der Kinder- und Jugendbereich im OPZ, der den Raum zusammen mit dem Nachbarschaftsbereich nutzt, Ferien. Diesen Freiraum nutzt Uhländer für die Kunst. Die Folgeausstellung, die noch im September eröffnen soll sowie alle kommenden Schauen, werden sich mit den Plätzen an den Wänden begnügen müssen. Die vorübergehende Verwandlung des Raumes durch die Malerei Arnold Landens hat dem OPZ in den Augen der erfreuten Nachbarn jedenfalls sehr gut bekommen.

 

Die Ausstellung ist noch bis 3. September dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Wer Interesse hat, etwas in der Galerie im OPZ auszustellen, kann sich telefonisch unter (030) 2 21 90 45 83 oder per E-Mail unter nachbarschaftstreff-opz(at)pfefferwerk.de an Jochen Uhländer wenden.

Dominique Hensel
 
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