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29.01.2019

Mehr Nachbarschaft: Freizeiteck und OPZ kooperieren

Der Brunnenviertel e.V. und die Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH werden künftig enger zusammenarbeiten. Im Ergebnis soll das Freizeiteck, der Treff des Stadtteilvereins, öfter geöffnet haben. Von der Kooperation profitiert aber auch das Olof-Palme-Zentrum.


Blick ins Freizeiteck in der Graunstraße. Foto: Hensel

Ein Schild im Olof-Palme-Zentrum: Auch hier findet Nachbarschaftsarbeit statt. Foto: Hensel

Der Stadtteilverein betreibt das Freizeiteck in der Graunstraße 28 seit vielen Jahren und lädt zu nachbarschaftlichen Angeboten ein. Es gibt Nähkurse, Frühstücksrunden, Spielecafés und gemeinsame Kochnachmittage. Auch die Patenschaftsinitiative der Gleim-Oase ist hier ansässig. Auch das Olof-Palme-Zentrum (OPZ) in der Demminer Straße 28, das von der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH  betrieben wird, arbeitet seit dem Neustart im Jahr 2015 im Bereich Nachbarschaft. Weil das Haus aber auch für die Kinder- und Jugendarbeit gedacht ist, können in der Woche nachmittags keine Angebote für Erwachsene aus dem Brunnenviertel stattfinden - die Räume sind in dieser Zeit den Kids vorbehalten.

 

„Ich muss nun niemanden mehr wegschicken“, erklärt Jochen Uhländer vom OPZ einen Vorteil der Kooperation. Nun kann er zunächst am Montag und Dienstag auf das Freizeiteck verweisen. Wenn aktive Menschen im Kiez einen Raum für Treffen, Proben oder Veranstaltungen suchen, kann er ihnen das Freizeiteck anbieten.

 

Das Olof-Palme-Zentrum wird den Stadtteilverein bei der Abwicklung der alltäglichen Aufgaben unterstützen, beim Aufschließen und Aufräumen beispielsweise. Eigene Veranstaltungen vom OPZ soll es im Freizeiteck jedoch nicht geben. „Ich verstehe mich als Ermöglicher. Auch das OPZ war am Anfang leer, jetzt habe ich viele Nachfragen von aktiven Bürgern, denen Räume, technische Ausstattung und kleine Tipps bei ihren eigenen Zielen weiterhelfen“, erklärt Jochen Uhländer, der im OPZ für die Nachbarschaftsarbeit zuständig ist.

 

„Wir vom Brunnenviertel e.V. freuen uns, in unserer ehrenamtlichen Betreuung des Freizeitecks entlastet zu werden“, schreibt der Verein auf seiner Webseite. Die bestehenden Angebote werden weiterhin in der Graunstraße stattfinden. Darüber hinaus hofft der Verein, durch die Kooperation neue Nutzer und Nutzerinnen im Freizeiteck begrüßen zu können.

 

Die Kooperation wird vom Quartiersmanagement Brunnenstraße unterstützt und mit Mitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ möglich gemacht.

 

Der Stadtteilverein Brunnenviertel e.V. schreibt auf seiner Webseite über die Veränderungen: Mehr los im Freizeiteck

Dominique Hensel
 
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